Ein Abfallprodukt aus Ihrer Küche hilft perfekt dagegen

Oft quälen sie uns nachts oder beim Sport: Krämpfe in der Waden- oder Fußmuskulatur. Weit besser als das üblicherweise empfohlene Magnesium hilft ein Hausmittel, das Physiotherapeuten jetzt sogar Bundesligafußballern verordnen.

Bis heute ist die Ursache für Muskelkrämpfe nicht gänzlich geklärt. Die meisten versuchen, mithilfe von Dehnübungen und Magnesium den Krämpfen entgegenzuwirken. Dehnen hilft auch in den meisten Fällen, der Nutzen von Magnesium ist allerdings umstritten.

 

Ärzte und Apotheker empfehlen das Mineral trotzdem. Allerdings ist häufig nicht ein Elektrolytmangel die Ursache für einen Muskelkrampf, sondern ein fehlerhafter Rückenmarksreflex. Zwei Muskelsensoren harmonieren nicht miteinander und behindern sich gegenseitig. Das lässt den Muskel zu stark kontrahieren.

 

In dem Fall kann Magnesium nicht helfen. Was stattdessen hilft: das übriggebliebene Gurkenwasser von Essiggurken.

 

Laut einer Studie von amerikanischen Forschern halbiert Gurkenwasser die Zeit eines Muskelkrampfs. Die Studienautoren empfehlen deshalb bei akuten Krämpfen einen großen Schluck davon zu trinken. Der saure Geschmack des Wassers soll die Aktivität der impulsgebenden Nervenzellen drosseln und das wirke krampflösend. Ob auch andere saure Lebensmittel wie Zitronensaft oder Essig helfen, ist noch nicht bekannt.

 

Quelle: focus.de

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